Indriði H. Þorláksson

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Island und die Krise. Ursachen, Folgen und Aussichten

Í lok apríl 2013 flutti ég fyrirlestra hjá Deutsch-Isländischen Kulturforum e.V. Stuttgart og Deutsch-Isländischen Gesellschaft e.V. Köln með nafninu „Island und die Krise. Ursachen, Folgen und Aussichten.“ Efni fyrirlestranna birtist haustið 2103 í tímaritinu ISLAND sem gefið er út af Deutsch-Isländischen Gesellschaft e.V. Köln og Gesellschaft der Freunde Islands e.V. Hamburg. Greinin er ekki til á Íslensku en fer hér á eftir eins og hún birtist í tímaritinu.

Einleitung

Für Isländer ist die Erwähnung Gottes im politischen Alltag nicht üblich, nicht wie etwa in Amerika, wo führende Politiker ihre Reden und Ansprachen gerne mit den Worten “God bless America” beenden. Als Ministerpräsident Geir H. Haarde seine Ansprache an das isländische Volk mit den Worten “Gott segne Island” am 6. Oktober 2008 abgeschlossen hatte, war den Zuhören klar, dass dieses nicht ein gewöhnlicher gut gemeinter Wunsch war. In diesen Worten lag die verhängnisvolle Bestätigung der Endgültigkeit von Ereignissen der letzten Tage, in denen ein schwieriger Schlag dem anderen gefolgt war. Wie ist es zu dieser Situation gekommen?

Greinin í heild: Island und die Krise


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